Erfolgreich sein, das Leben genießen und die Welt verbessern!
Dafür steht pauls way und dafür stehe auch ich ganz persönlich...

Hallo zusammen!

Mein Name ist Paul Morgenthaler, Gründer und Chief Book Giver von pauls way.

Paul Morgenthaler

Mein Ziel ist es, gemeinsam mit euch die „Eins zu Eins“ Bewegung voranzubringen.

„Eins zu Eins“ bedeutet, dass wir für jedes Produkt das wir verkaufen, ein vergleichbares Produkt verschenken – an ein von Armut betroffenes Kind.
Ich hatte die Idee zu pauls way und der „Eins zu Eins“ Bewegung auf einer Rucksack-Reise durch Asien. Die Eindrücke, die ich dort fernab der Touristenpfade gesammelt habe, gaben meinem Leben eine neue Richtung.

Paul auf Reisen

Als Serienunternehmer habe ich vor pauls way bereits drei verschiedene Unternehmen erfolgreich gegründet. Das erste Unternehmen war eine Gründung aus meiner „Studentenbude“ heraus. Wir entwickelten eine Software im Finanzbereich, und bereits nach kurzer Zeit zählten Unternehmen wie Audi, Allianz und Daimler zu unseren Kunden.

Mich zu 100% für meine Projekte einzusetzen war schon immer sehr wichtig für mich. So beendete ich mein Studium als Jahrgangsbester in meinem Studiengang. Meine Diplomarbeit reichte ich 3 Wochen vor der Abgabefrist ein und schaffte es trotzdem, eine 1,0 dafür zu bekommen.

Auch als Unternehmer hatte ich neben der harten Arbeit immer viel Glück. So konnte ich meine ersten beiden Unternehmen nach mehreren Jahren mit Gewinn verkaufen.

Paul als Havard MBA-Absolvent

Das Glück blieb mir weiter treu, als ich mich für ein MBA-Studium an der Harvard University bewarb und als einer der wenigen Deutschen Bewerber einen Studienplatz erhielt.
In Harvard habe ich viele nette Studienkollegen und Freunde aus der ganzen Welt  getroffen. Es erweiterte meinen Horizont über Deutschland und Europa hinaus und ich lernte viel über die weltweiten Probleme - gerade in Entwicklungsländern.
Auch hier wurde ich unternehmerisch aktiv und gewann gemeinsam mit einem Studienkollegen aus China einen Preis im Harvard Business Plan Wettbewerb.

Harvard Business Plan Wettbewerb

Zu dieser Zeit kam mir die Idee, einen eigenen Business Plan Wettbewerb in Deutschland zu gründen.
Nun wird dieser Deutsche-Unternehmer-Preis bereits zum dritten Mal erfolgreich durchgeführt, mit führenden Unternehmen als Sponsoren und einigen der bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmer Deutschlands als Juroren.

Sowohl beruflich als auch privat war ich schon immer viel im Ausland unterwegs.
Anfang 2010 brach ich zu einer ausgedehnten Rucksack-Reise durch Asien auf. Wo immer es ging, übernachtete ich bei Einheimischen und bewältigte mit ihnen ihr alltägliches Leben. So lernte ich vor Allem von ihnen, was es bedeutet von Armut betroffen zu sein.

Paul auf Rucksack-Reise

Trotz der wirtschaftlichen Fortschritte in vielen Ländern Asiens, ist die Mehrheit der Bevölkerung immer noch sehr arm.  Immer wieder beeindruckt hat mich die Ruhe und Zufriedenheit, welche die Menschen trotz ihrer Armut ausstrahlen. Zudem ihre fast grenzenlose Hilfsbereitschaft!
Einmal habe ich zum Beispiel Kambodscha meine Kamera verloren. Die Familie bei der ich übernachtete, hat sofort eine große „Suchaktion“ in der Stadt gestartet und nach stundenlanger Suche  haben sie mir die Kamera freudestrahlend überreicht. Der Finder war ein Busfahrer, und der Wert meiner Kamera entsprach ungefähr einem halben Jahresgehalt von ihm. Trotzdem wollte er keinen Finderlohn annehmen.

Mein wohl beeindruckendstes Erlebnis war der Besuch des Fischerdorfs Kampong Phluk. Es liegt an einem Binnensee in Kambodscha und die Menschen dort leben von den wenigen Fische die sie fangen. Es fehlt an allem, und auch die Kinder haben kaum eine Chance der Armut zu entkommen. gibt zwar eine kleine Dorfschule, aber ohne Hefte, Stifte und Schulbücher ist es schwer, den Kindern Bildung zu vermitteln.
Ich entschloss mich spontan, in die nächste Stadt zu fahren und die fehlenden Lernmittel zu beschaffen. Für deutsche Verhältnisse war es nicht viel Geld. Doch von der Reaktion der Schüler, Eltern und Lehrer im Dorf war ich überwältigt.
Soviel Freude und Dankbarkeit für ein paar Hefte, Stifte und Schulbücher hatte ich einfach nicht erwartet.

Paul in der Schule

In diesem Moment beschloss ich, dass dies keine Einmal-Aktion bleiben darf!

Mehrere Wochen machte ich mir Gedanken, wie man die  Kindern von Kampong Phluk nachhaltig unterstützen kann. Oder besser: Diese, und viele weitere, von Armut betroffene Kinder!
Meine Überlegung: Warum nicht Bücher in Deutschland verkaufen und für jedes verkaufte Buch bekommt ein Kind ein Schulbuch! Eins zu Eins!

Jetzt kam mir wieder zu Gute, dass ich schon seit Jahren erfolgreich mit einem bestimmten Organisationssystem arbeite. Diesem System verdanke ich, dass ich trotz meiner vielen Verpflichtungen immer genug Freizeit für Hobbys und ausgiebige Reisen in alle Welt habe.
Es entwickelte sich die Idee, dieses System in Form eines Organizer Buches und Terminplaner A5 aufzulegen und anderen Menschen zugänglich zu machen. Das Buch ist seit August im Verkauf und heißt „everyday book ®“. Es ist das erste Buch das wir bei pauls way nach dem „Eins zu Eins“ Prinzip verkaufen.

Ich hoffe, dass sich viele Menschen genauso wie ich mit dem everyday book ® ihre Grundlage für mehr Erfolg und Lebensqualität schaffen. Und dass tolle ist: Desto  mehr Studenten und Berufseinsteiger davon profitieren, umso mehr Kindern können wir gemeinsam helfen.

Schulkinder im Unterricht

Bei pauls way steht „Eins zu Eins“ als Basis unseres Handelns. besser unsere Produkte sind und je mehr ihr kauft, desto mehr Kindern können wir ein besseres Leben ermöglichen. So entscheidet ihr , ob wir gemeinsam das „Eins zu Eins“ Prinzip erfolgreich machen.

Ihr könnt uns zudem helfen, wenn ihr pauls way euren Freunden weiterempfehlt z.B. auf Facebook :-)
Oder warum wirst du nicht gleich Campus Botschafter für pauls way?

Oder wie wäre es, wenn du uns nach Kambodscha oder in eine anderes Land begleitest, um dort Schulbücher an von Armut betroffene Kinder zu verteilen?

In jedem Fall freuen wir uns bei pauls way immer über eure Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Hilfe. Wenn ihr  Ideen für weitere Produkte habt, die wir nach dem „Eins zu Eins-Prinzip“ verkaufen können, lasst es uns bitte wissen!

Gemeinsam sinnvolles tun und dabei anderen helfen sich in einer besseren Zukunft selbst zu helfen – dass ist mein Weg. Und ich würde mich freuen, wenn wir ihn gemeinsam gehen.

Euer Paul